Ferien adé - Mathe & Co. juchee!
Von Beginn an fit ins neue Schuljahr starten mit gesundem Schlaf und dem richtigen Lerntraining
Eine feste Einschlafzeit ist sehr bedeutsam für eine gute Entwicklung Ihres Kindes und somit für das Lernen. Vor neun Uhr abends ins Bett zu gehen und dann 9 bis 10 Stunden Schlaf bringen schon mal die halbe Miete, damit Ihr Kind mit viel Energie in den (Schul-) Alltag startet. Ein mit allen notwendigen Materialien am Abend gepackter Schulranzen gibt Sicherheit. Zudem lassen sich am freigeräumten Schreibtisch die Hausaufgaben am besten erledigen.
Ein Lerntraining ist empfehlenswert, wenn bereits letztes Jahr einige Fächer Probleme bereiteten, um behandelte Themen zu wiederholen. Dieses kann in preisgünstigen Minigruppen oder als Einzeltraining zu Hause erfolgen. In Rostock und Umgebung gibt es einige Anbieter, die in Mathe, Englisch, Deutsch, Bio usw. für Schülerinnen und Schüler aller Klassen Nachhilfe bzw. ein Lerntraining anbieten.
Damit die Unterstützung erfolgreich wird, ist es wichtig zu verstehen, womit die Schwierigkeiten zusammen hängen. Dafür nehmen sich die Lehrpersonen viel Zeit für Kinder und Eltern. In der Regel bei einem kostenlosen Kennlern-Gespräch inkl. Analyse. Haben Schülerinnen und Schüler grundlegende Themen wirklich verstanden und Lücken geschlossen, steigen ihr Selbstvertrauen und der Lern-Spaß im neuen Jahr. Ein realistischer Trainingsplan ist dafür besonders hilfreich. Dieser sollte gemeinsam mit Eltern und Kind erarbeitet werden. Außerdem ist von großer Bedeutung, die richtige Lerntrainerin/den Lerntrainer zu finden, die/der zu dem Kind passt. „Eine gute Beziehung zwischen beiden unterstützt den Lernerfolg immens“, so Tom Beyer, Inhaber von der Lernerfolg-Werkstatt (LEEW) Rostock. Seiner Ansicht nach sind zudem Eltern wichtige Mithelfende im Lernprozess. Diese sollten ihre Tochter/ihren Sohn motivieren und anspornen, z.B. Notizen im Unterricht zu machen, was er/sie nicht verstanden hat. Freude bringen später Belohnungen, wenn ihr Kind sein Lernziel erreicht oder sich verbessert.
Janet Berg
> zurück

